200 Jahre Klosterfrau: 

Willkommen zu unserer Jubiläumsreise

Im Jahr 2026 feiern wir ein besonderes Jubiläum: Seit 200 Jahren steht die Klosterfrau Group für Gesundheit, Wohlbefinden, Vertrauen, Innovation und Verantwortung.

Maria Clementine MartinMaria Clementine MartinMaria Clementine Martin

Alles begann 1826, als Maria Clementine Martin, eine Nonne, Krankenschwester und Heilpflanzenexpertin, am Fuße des Kölner Doms ihr Unternehmen gründete. Mit dem Klosterfrau Melissengeist legte sie den Grundstein für eine Erfolgsgeschichte, die zwei Jahrhunderte überdauern sollte.

Seither haben wir Kriege und Krisen überstanden, uns immer wieder neu erfunden und sind doch unseren Wurzeln treu geblieben. Aus einem kleinen Kölner Betrieb ist eine internationale Unternehmensgruppe gewachsen.

Die Klosterfrau Group in Zahlen

200
Jahre
1.500
Mitarbeitende
220+
Produkte
11
Standorte

Eine Reise durch 200 Jahre Unternehmens­geschichte

Grafik Zeitstrahl Maria Clementine  MartinGrafik Zeitstrahl Maria Clementine  MartinGrafik Zeitstrahl Maria Clementine  Martin
Grafik Zeitstrahl Die GründungGrafik Zeitstrahl Die GründungGrafik Zeitstrahl Die Gründung
Grafik Zeitstrahl Klosterfrau MelissengeistGrafik Zeitstrahl Klosterfrau MelissengeistGrafik Zeitstrahl Klosterfrau Melissengeist
Grafik Zeitstrahl Weltweite AnerkennungGrafik Zeitstrahl Weltweite AnerkennungGrafik Zeitstrahl Weltweite Anerkennung
Grafik Zeitstrahl Durch die Wirren der WeltkriegeGrafik Zeitstrahl Durch die Wirren der WeltkriegeGrafik Zeitstrahl Durch die Wirren der Weltkriege
Grafik Zeitstrahl Eine neue Wachstums­phaseGrafik Zeitstrahl Eine neue Wachstums­phaseGrafik Zeitstrahl Eine neue Wachstums­phase
Grafik Zeitstrahl Strategische Neuaus­richtungGrafik Zeitstrahl Strategische Neuaus­richtungGrafik Zeitstrahl Strategische Neuaus­richtung
Grafik Zeitstrahl 200 Jahre KlosterfrauGrafik Zeitstrahl 200 Jahre KlosterfrauGrafik Zeitstrahl 200 Jahre Klosterfrau

Begleiten Sie uns auf eine Reise durch 200 Jahre Unternehmensgeschichte und entdecken Sie die Meilensteine, die uns als Klosterfrau Group geprägt haben. Erleben Sie, wie Tradition und Innovation Hand in Hand gehen und warum das Erbe unserer Gründerin bis heute alles prägt, was wir tun.

Maria Clementine Martin

Statue von Maria Clementine MartinStatue von Maria Clementine MartinStatue von Maria Clementine Martin
1775-1792

Eintritt ins Kloster und die ersten Heilmittel

Historisches Bild: Eintritt ins Kloster und die ersten HeilmittelHistorisches Bild: Eintritt ins Kloster und die ersten HeilmittelHistorisches Bild: Eintritt ins Kloster und die ersten Heilmittel

Am 5. Mai 1775 wird Maria Clementine Martin geboren. Mit 17 Jahren tritt sie ins Kloster Sankt Anna in Coesfeld ein. Hier widmet sie sich der Krankenpflege und entdeckt ihre Leidenschaft für die Heilpflanzenkunde. Im Auftrag ihres Ordens reist sie zu anderen Klöstern, um ihre heilkundlichen Fähigkeiten einzusetzen. In ihrer Geburtsstadt Brüssel stellt sie erstmals das berühmte Melissenwasser her.

1815

Heldin von Waterloo

Historisches Bild: Heldin von WaterlooHistorisches Bild: Heldin von WaterlooHistorisches Bild: Heldin von Waterloo

Mit der Säkularisation um 1803 (staatlicher Beschlagnahmung von Kirchengut) unter Napoleon endet Maria Clementine Martins klösterliche Laufbahn. Bei der Schlacht von Waterloo 1815 pflegt sie unter Lebensgefahr verwundete Soldaten. Ihr umfassendes Wissen über Heilpflanzen kommt den Verletzten zugute. König Friedrich Wilhelm III. würdigt ihren selbstlosen Einsatz mit höchster Anerkennung und gewährt ihr eine jährliche Rente von 160 Goldtalern. Diese Summe ebnet ihr später den Weg in die Selbstständigkeit.

1825

Ankunft in Köln

Statue: Ankunft in KölnStatue: Ankunft in KölnStatue: Ankunft in Köln

Von 1821 bis 1825 lebt Maria Clementine Martin im Domkapitel in Münster. Dann führt sie ihr Weg nach Köln, wo sie den Domvikar Gumpertz pflegt. Die Stadt am Rhein wird für die ehemalige Nonne zur neuen Heimat. In unmittelbarer Nähe zur imposanten Dombaustelle findet sie ideale Bedingungen für ihre unternehmerischen Pläne. Mit ihrer kleinen königlichen Rente im Rücken beginnt sie, ihre Zukunft als selbstständige Unternehmerin vorzubereiten und das als Frau zur damaligen Zeit.

Die Gründung

1826

Gründung von Klosterfrau

Museum: Gründung von KlosterfrauMuseum: Gründung von KlosterfrauMuseum: Gründung von Klosterfrau

Am Fuße des Kölner Doms wagt Maria Clementine Martin den Schritt in die Unternehmerschaft. Sie gründet ihren Herstellungsbetrieb und lässt ihn unter dem Namen „Maria Clementine Martin Klosterfrau" ins Magistratsregister der Stadt Köln eintragen. Die frühere Nonne, Krankenschwester und Heilpflanzen­expertin, wird zur erfolgreichen Unternehmerin.

Klosterfrau Melissengeist

Klosterfrau MelissengeistKlosterfrau MelissengeistKlosterfrau Melissengeist
1829

Das preußische Wappen als Qualitätssiegel

Das preußische Wappen als QualitätssiegelDas preußische Wappen als QualitätssiegelDas preußische Wappen als Qualitätssiegel

Maria Clementine Martin beweist neben medizinischem auch unternehmerisches Geschick. Um sich gegen Produktpiraten zu schützen, entwickelt sie eine geniale Marketingstrategie: Sie bittet König Friedrich Wilhelm III. um die Erlaubnis, das preußische Wappen auf ihren Produktetiketten zu verwenden. Die königliche Genehmigung erhält sie 1829, ein unverwechsel­bares Qualitäts­merkmal. Das Wappen ziert bis heute jede Flasche des Klosterfrau Melissengeist.

1831

Markenschutz und Expansion

Am 7. Oktober 1831 hinterlegt Maria Clementine Martin ihre Etiketten für Melissengeist und Kölnisch Wasser beim Rat der Gewerbe­verständigen der Stadt Köln. Damit sichert sie sich den offiziellen Schutz ihrer Marke, ein früher und weitsichtiger Schritt in der deutschen Wirtschafts­geschichte. Gleichzeitig expandiert sie strategisch und eröffnet Vertriebs­stellen in Bonn, Aachen und sogar Berlin. Ihre Produkte erreichen damit Kunden weit über Köln hinaus.

1843

Das Erbe geht weiter

Am 9. August 1843 stirbt Maria Clementine Martin. 

Peter Gustav SchaebenPeter Gustav SchaebenPeter Gustav Schaeben

Ihr Erbe tritt Peter Gustav Schaeben an, der als Gehilfe der Gründerin das Geschäft von Grund auf kennt. Schaeben führt die Vision der Gründerin fort und entwickelt das Unternehmen behutsam weiter. Er legt damit den Grundstein für die kommenden Jahrzehnte internationaler Anerkennung.

Weltweite Anerkennung

Klosterfrau erobert die internationalen Bühnen. 
Orte der internationalen BühnenOrte der internationalen BühnenOrte der internationalen Bühnen
1853 bis 1880

Die Produkte aus Köln ernten weltweit Auszeichnungen und festigen den Ruf als Qualitätsmarke.

Klosterfrau-MuseumKlosterfrau-MuseumKlosterfrau-Museum

Klosterfrau erobert die internationalen Bühnen: 1853 präsentiert sich das Unternehmen auf der „Exhibition of the Industry of All Nations" in New York. Es folgen Auftritte bei der „Exposition Universelle" in Paris 1855 und 1867. Ein Highlight: 1879/1880 umrundet Klosterfrau den gesamten Globus und wird auf der internationalen Ausstellung im australischen Sydney vorgestellt. Die Produkte aus Köln ernten weltweit Auszeichnungen und festigen den Ruf als Qualitätsmarke.

Durch die Wirren der Weltkriege

1914

Der Erste Weltkrieg

Der Ausbruch des Ersten Weltkriegs 1914 stellt auch Klosterfrau vor große Herausforderungen. Köln liegt als strategisch wichtige Stadt am Rhein im Einflussbereich der Kriegsereignisse. Die wirtschaftlichen Rahmen­bedingungen erschweren die Produktion und den Handel. Dennoch übersteht das Unternehmen diese schwierige Phase vergleichsweise glimpflich. Die solide Basis, die Maria Clementine Martin und Peter Gustav Schaeben geschaffen haben, trägt das Unternehmen durch die Kriegsjahre.

1923

Das Markenzeichen der drei Nonnen

Das Markenzeichen der drei NonnenDas Markenzeichen der drei NonnenDas Markenzeichen der drei Nonnen
Logohistorie Klosterfrau GroupLogohistorie Klosterfrau GroupLogohistorie Klosterfrau Group

Das ikonische Markenzeichen von Klosterfrau wird offiziell eingetragen: drei Nonnen im gotischen Spitzbogen. Dieses Bild verbindet die klösterlichen Wurzeln des Unternehmens mit einem unverwechsel­baren visuellen Symbol. Es erinnert an Maria Clementine Martins Herkunft als Ordensfrau und steht für die Tradition der Heilpflanzenkunde. Das Markenzeichen prägt fortan das Erscheinungsbild aller Klosterfrau-Produkte und wird zu einem der bekanntesten Symbole in der deutschen Gesundheitsbranche.

1933

Wilhelm Doerenkamp übernimmt

Konsul Wilhelm Doerenkamp übernimmt das Unternehmen von der Familie Schaeben. 

Konsul Wilhelm Doerenkamp Konsul Wilhelm Doerenkamp Konsul Wilhelm Doerenkamp

Er versteht sich als Hüter des Erbes von Maria Clementine Martin und treibt gleichzeitig die Modernisierung mit Weitblick voran. Doerenkamp erkennt früh die Macht moderner Werbung und nutzt innovative Marketing­instrumente.

1933 bis 1939

Pioniere der Außenwerbung

WerbemaßnahmenWerbemaßnahmenWerbemaßnahmen

Unter Wilhelm Doerenkamps Führung setzt Klosterfrau auf moderne Werbestrategien. Großflächige Außenwerbung, Zeitungsanzeigen und Verkaufsförderung am Point of Sale prägen diese Ära. Die Werbemaßnahmen steigern den Bekanntheitsgrad der Marke erheblich und etablieren Klosterfrau Melissengeist als festen Begriff in deutschen Haushalten.

1942

Zerstörung durch Bomben­angriffe

Der Zweite Weltkrieg trifft das Unternehmen schwer. Ab 1942 wird Köln Ziel massiver alliierter Bombenangriffe. Die Luftangriffe zerstören große Teile der Stadt, auch das Klosterfrau-Werk. Jahrzehnte aufgebauter Produktions­kapazitäten und Unternehmensinfrastruktur liegen in Trümmern. Es ist der tiefste Einschnitt in der bisherigen Unternehmens­geschichte und stellt die Verantwortlichen vor eine scheinbar unlösbare Aufgabe.

1945

Wieder­aufbau aus Trümmern

Unmittelbar nach Kriegsende beginnen Wilhelm Doerenkamp und seine Mitarbeiter mit dem Wiederaufbau. Mit außergewöhnlicher Entschlossenheit und unermüdlichem Einsatz gelingt es, das zerstörte Werk wieder aufzubauen. Stein für Stein entsteht am Gründungsstandort Köln eine neue Produktionsstätte. Der Wiederaufbau symbolisiert den unbeugsamen Willen, das Erbe von Maria Clementine Martin zu bewahren und das Unternehmen erfolgreich in die Nachkriegszeit zu führen.

Eine neue 
Wachstums-
phase

1946 bis 1967

Internationa­lisierung

Historisches Bild: InternationalisierungHistorisches Bild: InternationalisierungHistorisches Bild: Internationalisierung

Die Nachkriegsjahre markieren eine neue Wachstumsphase. 1952 verstärkt Diplom-Kaufmann Paul Gräff als Finanzchef das Führungsteam. Seine weltoffene Unternehmens­philosophie leitet die internationale Expansion ein: Das Produktportfolio wird erweitert und neue Märkte erschlossen. Doerenkamp und Gräff gründen Tochter­gesellschaften in der Schweiz, Österreich und Belgien. Klosterfrau entwickelt sich vom regionalen Hersteller zum international agierenden Unternehmen.

1948

Gründung von Artesan

ArtesanArtesanArtesan

Im niedersächsischen Lüchow entsteht 1948 Artesan, ein spezialisiertes Produktions­unternehmen für pharmazeutische Auftragsfertigung. Das Unternehmen konzentriert sich auf die flexible Herstellung kleinerer und mittlerer Chargen pharmazeutischer Produkte. Diese Expertise macht Artesan zu einem wertvollen Partner der Pharmaindustrie. Seit 1996 gehört Artesan zur Klosterfrau Group und hat sich zu einem bedeutenden CDMO Anbieter in Europa entwickelt.

Logo artesanLogo artesanLogo artesan
1962

Gründung von Klosterfrau Berlin

Historisches Bild: Gründung von Klosterfrau BerlinHistorisches Bild: Gründung von Klosterfrau BerlinHistorisches Bild: Gründung von Klosterfrau Berlin

Die steigende Nachfrage nach Klosterfrau-Produkten erfordert zusätzliche Produktions­kapazitäten. In Berlin entsteht eine neue Tochtergesellschaft: die Klosterfrau Berlin. Der Standort entwickelt sich zu einem zentralen Produktions­standort für Lutschtabletten, Liquida und sterile Gele. Die Gründung in Berlin stärkt die Position von Klosterfrau im Markt und schafft die Basis für weiteres Wachstum made in Germany.

Logo Klosterfrau BerlinLogo Klosterfrau BerlinLogo Klosterfrau Berlin
1971

Umwidmung zum Produktions­standort

Historisches Bild: Umwidmung zum ProduktionsstandortHistorisches Bild: Umwidmung zum ProduktionsstandortHistorisches Bild: Umwidmung zum Produktionsstandort

Der Berliner Standort erfährt eine strategische Neuausrichtung: Er wird zum reinen Produktionsstandort. Diese Spezialisierung ermöglicht eine effizientere Fertigung und eine klare Aufgabenteilung innerhalb der Unternehmensgruppe. Die Berliner Produktionsstätte konzentriert sich fortan auf die Herstellung pharmazeutischer Darreichungsformen und entwickelt spezielle Kompetenzen bei Lutschtabletten und sterilen Produkten. Die Umwidmung stärkt die Wettbewerbs­fähigkeit des gesamten Unternehmens.

1979 bis 1989

Neue Marken und Produkte

Diese Dekade steht im Zeichen strategischer Erweiterungen. Die Cassella-med wird gegründet und neue Produkte erobern das Portfolio: Klosterfrau übernimmt den Vertrieb bekannter Marken wie Taxofit und Syxyl.

Historisches Bild: taxofit-LogoHistorisches Bild: taxofit-LogoHistorisches Bild: taxofit-Logo
Historisches Bild: SYXYL-LogoHistorisches Bild: SYXYL-LogoHistorisches Bild: SYXYL-Logo

Diese Erweiterung diversifiziert das Angebot weit über den traditionellen Melissengeist hinaus. Mit Nahrungs­ergänzungsmitteln und pflanzlichen Arzneimitteln erschließt das Unternehmen neue Zielgruppen und Marktsegmente.

Logo cassella medLogo cassella medLogo cassella med
1981

Einstieg ins Kosmetik­segment mit Maria Galland

Maria Galland PalaisMaria Galland PalaisMaria Galland Palais
Maria Galland GründerinMaria Galland GründerinMaria Galland Gründerin

Klosterfrau verstärkt sein Engagement im Kosmetikbereich und erwirbt die französische Premiummarke Maria Galland Paris. Die 1962 gegründete Kosmetikmarke revolutionierte mit der Modeling Mosaic Method die respektvolle Hautpflege – ein Ansatz, der bis heute die Schönheits­industrie prägt. Mit dieser Übernahme erweitert Klosterfrau sein Geschäftsfeld um professionelle Kosmetikprodukte und etabliert sich im anspruchsvollen Beauty-Segment. 

Logo Maria GallandLogo Maria GallandLogo Maria Galland
1990

Übernahme von Farco Pharma

Historisches Bild: Farco  PharmaHistorisches Bild: Farco  PharmaHistorisches Bild: Farco  Pharma

Mit der Übernahme von Farco Pharma erweitert Klosterfrau sein medizinisches Portfolio erheblich. Farco Pharma hat sich als internationaler Marktführer für sterile Gleitgele und Instillations­therapien etabliert und ist Spezialist für Urologie und angrenzende Fachbereiche. 

Diese Akquisition markiert den Einstieg in den medizinischen Fachhandel.

Logo Farco PharmaLogo Farco PharmaLogo Farco Pharma
1996

Artesan wird Teil der Klosterfrau Group

Artesan - TablettenproduktionArtesan - TablettenproduktionArtesan - Tablettenproduktion
Artesan - ProduktionArtesan - ProduktionArtesan - Produktion
Artesan - Contract-Manufacturing bei ArtesanArtesan - Contract-Manufacturing bei ArtesanArtesan - Contract-Manufacturing bei Artesan

Am 1. Juli 1996 wird Artesan Pharma vollständig von der Klosterfrau Group übernommen. Das 1948 gegründete Unternehmen bringt jahrzehntelange Erfahrung in der pharmazeutischen Auftragsfertigung mit. Die Integration erweitert die Produktionskapazitäten der Gruppe erheblich. Der Standort Lüchow ergänzt die bestehenden Werke in Köln und Berlin und ermöglicht eine noch flexiblere Fertigung für interne und externe Kunden.

Strate-
gische Neuaus-
richtung

Klosterfrau Group GeschäftsbereicheKlosterfrau Group GeschäftsbereicheKlosterfrau Group Geschäftsbereiche
2002

Etablierung der Dachmarken­strategie

Kölner Straße mit Blick auf das Klosterfrau Gebäude und dem DomKölner Straße mit Blick auf das Klosterfrau Gebäude und dem DomKölner Straße mit Blick auf das Klosterfrau Gebäude und dem Dom

Im Bereich Retail führt Klosterfrau eine neue Dachmarken­strategie ein. Diese strategische Neuausrichtung bündelt die verschiedenen Produktlinien unter einem einheitlichen Markenkonzept und stärkt die Wiedererkennung im Handel. Die Dachmarken­strategie schafft Synergien in Marketing und Vertrieb und positioniert das Unternehmen klarer im Wettbewerb. Gleichzeitig bleiben die etablierten Einzelmarken erhalten und profitieren von der Strahlkraft der übergeordneten Marken­architektur.

Kölner Straße mit Blick auf das Klosterfrau Gebäude und dem DomKölner Straße mit Blick auf das Klosterfrau Gebäude und dem DomKölner Straße mit Blick auf das Klosterfrau Gebäude und dem Dom
2020

Neuaus­richtung in vier Geschäfts­bereiche

Die Klosterfrau Group strukturiert sich neu und gliedert ihre Aktivitäten in vier strategische Geschäftsbereiche: Consumer Healthcare umfasst die traditionellen OTC-Produkte für Endverbraucher. Medical bündelt die Aktivitäten für medizinische Fachkreise. Contract Manufacturing vereint die Lohnfertigungs­kompetenzen in Lüchow und Berlin. Cosmetics führt das Premium-Kosmetikgeschäft mit Maria Galland Paris. Diese klare Struktur schafft einen Fokus und ermöglicht die zielgerichtete Weiter­entwicklung jedes Bereichs.

200 Jahre 

Klosterfrau
Klosterfrau HeadquarterKlosterfrau HeadquarterKlosterfrau Headquarter

Klosterfrau Headquarter damals

Klosterfrau Headquarter heuteKlosterfrau Headquarter heuteKlosterfrau Headquarter heute

Klosterfrau Headquarter heute

2026: 200 Jahre Klosterfrau

Die Klosterfrau Group feiert ein außergewöhnliches Jubiläum: 200 Jahre Unternehmensgeschichte. Was 1826 mit Maria Clementine Martin und ihrem Melissengeist am Kölner Dom begann, hat sich zu einer internationalen Unternehmensgruppe entwickelt. Zwei Jahrhunderte Innovation, Tradition und unternehmerischer Mut liegen hinter dem Unternehmen. Mit dem Jubiläum beginnt gleichzeitig das dritte Jahrhundert einer Erfolgsgeschichte, die noch lange nicht zu Ende erzählt ist.

Pflichttext

Klosterfrau Melissengeist: Anwendungsgebiete: Traditionelles pflanzliches Arzneimittel angewendet: Innerlich: Zur Besserung des Allgemein­befindens (bzw. zur Stärkung oder Kräftigung) bei Belastung von Nerven und Herz-Kreislauf mit innerer Unruhe und Nervosität. Zur Förderung der Schlaf­bereitschaft. Bei Wetter­fühligkeit. Zur Besserung des Befindens bei Unwohlsein, zur Förderung der Funktion von Magen und Darm, insbesondere bei Neigung zu Völlegefühl und Blähungen. Zur Besserung des Befindens bei unkomplizierten Erkältungen und zur Stärkung. Äußerlich: Zur Unterstützung der Hautdurchblutung z. B. bei Muskelkater und Muskelverspannungen. Das Arzneimittel ist ein traditionelles Arzneimittel, das ausschließlich auf Grund langjähriger Anwendung für das Anwendungsgebiet registriert ist. Warnhinweise: Enthält 3,1 g Alkohol (Ethanol) pro 5 ml Flüssigkeit entsprechend 79 % (v/v). Enthält Zimt (Zimtaldehyd). Packungsbeilage beachten. 
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.